Nichts widersteht, Berge fallen und Meere weichen
vor einer Persönlichkeit, die handelt.
(Émile Zola)

Was werden SIE tun?

„Happy in Life“ ist das Motto, das sich durch all meine Arbeitsbereiche zieht und Aspekte aus der systemischen Psychotherapie und der Positiven Psychologie vereint:

Gemeinsam ist beiden Ansätzen, dass Sie nicht nur dabei unterstützt werden, psychische Krankheiten zu lindern oder Probleme zu bewältigen, sondern darüber hinaus Alternativen und Wege finden, wie Sie ein „für-Sie-gutes Leben“ führen können.

An die Stelle Ihrer Probleme und Defizite kann ein „Stattdessen“ treten – dazu brauchen Sie Vorstellungen davon, wie Sie sein wollen, was Sie sich wünschen und nehmen eine Art „Inventur“ vor, was Sie davon bereits haben und wie Sie das Vorhandene ausbauen können.

Erwarten Sie sich hierfür bitte keine allgemeingültigen Wege und Vorgaben („Tun Sie dies und das, und all Ihre Probleme werden sich in Wohlgefallen auflösen“). Die Arbeit an Glück und Zufriedenheit hat nichts mit dem so genannten „Positiven Denken“ zu tun („Denken Sie einfach, es geht Ihnen gut, obwohl es Ihnen schlecht geht“), Ihr Gehirn lässt sich nicht so leicht austricksen.
Sie brauchen auch nicht nur lächelnd durch die Gegend zu laufen, sondern erzielen eine Steigerung „positiver Emotionen“ im Verhältnis zu so genannten „negativen“ Emotionen. Ich setze „negativ“ bewusst unter Anführungszeichen, da Wut, Trauer, Aggression etc. biologisch notwendige Emotionen sind, die es nicht abzuschaffen gilt, weil sie zu einem „vollständigen“ Leben dazugehören.

Ziele unserer gemeinsamen Arbeit,
sei es nun Psychotherapie, Coaching oder in Workshops, sind:

  • Ihre Stärken und Fähigkeiten, die ja schon da sind, herauszufinden, zu aktivieren und zu erweitern,
  • diese bewusst in allen Lebensbereichen einzusetzen (Familie, Beziehungen, Freundschaften, Beruf etc.),zu erkennen: „Wohin geht die Reise?“ („Was sind meine Ziele, wo will ich hin, wie kann ich sie erreichen?“)
  • Belastende (Lebens-)Geschichten aus einer neuen Perspektive zu erzählen („Ja, mir ist dies und das Schlimme passiert, doch es gibt auch andere, stärkende, reichhaltige Geschichten in meinem Leben, denen ich meine Aufmerksamkeit noch nicht ausreichend gewidmet habe!“)
  • „Werkzeug“ in die Hand zu nehmen, mit dem Sie dies alles auf Ihrem weiteren Weg SELBST tun können, um nicht von anderen Menschen abhängig zu sein (auch nicht, oder GERADE nicht von mir).

„Wer zu lange zögert, bevor er einen Schritt
macht, verbringt vielleicht sein ganzes Leben
auf einem Bein.“
(Anthony de Mello)


Ich freue mich darauf, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen!
Juliana Primas-Schaider